Wasserschadenbeseitigung
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Jahr für Jahr entstehen allein in der Bundesrepublik Wasserschäden in Milliardenhöhe, deren Ursachen auf defekte Zu- und Abwasserleitungen, geplatzte Spül- und Waschmaschinenschläuche, Leckagen in der Fußbodenheizung, übergelaufene Badewannen, Löschwasser, Frosteinwirkungen, Überschwemmungen zurückzuführen sind - zum Leidwesen von Hauseigentümern, Mietern, Unternehmen und den regulierenden Versicherungen. |
| Das
Problem Wasser, das nach einem Wasserschaden in die Dämmschicht unter den Estrich gelaufen ist, trocknet auf natürliche Weise in einem vertretbaren Zeitrahmen nur schwer, meist überhaupt nicht mehr aus. |
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| Die
Folgen Dämmstoffe verlieren durch die Einwirkung der Feuchtigkeit ihre wärme- und trittschalldämmenden Eigenschaften. Nässe in Wänden, Estrichen und Rohdecken verursacht mineralische Ausblühungen. Bakterielle und sonstige biologische Prozesse sorgen für unangenehmen Modergeruch und gefährden durch Fäulnis, Zersetzung, Schimmel- und Schwammbildung (Myzelen) organische Materialien und die Gesundheit. Nicht selten sind statische Beeinträchtigungen in Kauf zu nehmen. Teures Parkett quillt auf. Tapeten und fest verklebte Teppische lösen sich. Hohe Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen fördert Korrosionsprozesse und läßt unhygienische und gesundheitsgefährende Wohn- und Arbeitsbedingungen entstehen. |
| Sofortmaßnahmen Sofortmaßnahmen stellen unter dem Aspekt der Schadensminderung ein wichtiges Mittel dar, den Schaden in seinem Ausmaß erheblich zu begrenzen. Dazu zählen unter anderem: Das Absaugen von Stehwasser, das Aufstellen von Kondenstrocknern zur Schaffung eines chloridfreien Raumklimas, das Bergen und die Zwischenlagerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen und vieles mehr. |
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Die
Schadensanalyse |
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Grundprinzip der Dämmschicht- Hohlraum-Trocknung Trockene, warme Luft wird mit Überdruckanlagen unter den Estrich in die Dämmschicht eingeflutet. In der Dämmschicht reichert sich die trockene Luft mit der vorhandenen Nässe an und entweicht über den Randstreifen oder die von uns geschaffene Öffnung. Durch diesen Prozess wird eine Trocknung der Dämmschichten /Hohlräume bis zur Ausgleichsfeuchte erreicht. Dieses Verfahren kann auch bei durchfeuchteten Versorgungsschächten, Kommunwänden und Bodenaufbau mit Holzbalkenkonstruktion angewandt werden. |
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Die Zeit ist Schadensfaktor
Nummer 1 Die kapilare Feuchtigkeitswanderung in den meist hygroskopischen Baumaterialien verursacht vielfach mineralische Ausblühungen und Zersetzungen an Putz und nichtorganischen Mauer-, Boden und Deckenmaterialien. Holzkonstruktionen werden durch die übermäßige Feuchtigkeitszufuhr zum Aufquellen gebracht, dabei entstehen oft erhebliche, irreparable Schäden. Fast alle organischen Materialien sind durch bakterielle und sonstige Prozesse wie Fäulnis-, Schimmel- und Schwammbildung extrem gefährdet. Eingedrungene Feuchtigkeit in Dämmschichten von Wand- oder Fußbodenaufbauten führt über die obengenannten Vorgänge hinaus, noch zu erheblichem Verlust der Wärme- und Schalldämmwerte. Schnelle Trocknung
senkt die Kosten Von der Schadensanalyse über die Abwicklung bis zur Schadensbehebung arbeiten wir mit den zur Zeit modernsten auf dem Markt verfügbaren Techniken. Der Einsatz unserer Analysemethoden stellt sicher, daß keine falschen bzw. überflüssigen Sanierungsmaßnahmen eingeleitet werden, ganz im Sinne einer Kostenoptimierung. Die Erhaltung der
Oberbeläge |
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Die verschiedenen Einfluttechniken gestatten eine flexible Anpassung an die Erfordernisse des jeweiligen Schadenobjektes und garantieren eine maßgeschneiderte und ursachengerechte Schadenbehebung. |
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Das Fugenkreuzverfahren
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Das Schlitzdrüsenverfahren
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Das Eckschiebeverfahren
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